Algonquin Park II
Am Mittwoch, 19. Aug 2009
Nach einer harten Nacht machten wir uns zum Fruehstueck Haferflocken und Kakao bevor es los ging zum angeln! Mit nicht mehr gefrorenen Fischkoeder konnten wir leider nur Algen aus dem Wasser ziehen. Schnell bemerkten wir das der See nicht tief genug war und wir brachen das angeln ab!
Zurueck zur Insel! Erstmal wurde Holz gesammelt und bis zum Mittag wurde dann mit schwimmen, lesen, sonnen die Stunden genossen! Mit neuem Wasser aus dem See und die Gefahr auf Biber-Fiber machten wir uns nach dem Mittagsschlaefchen erstmal Kaffee, schoen schwarz und lecker!
Da das Holz mal wieder nicht richtig brannte und die unzaehligen Moskitos uns nicht in Ruhe liessen, entschieden wir uns in der Nacht der Sternschnuppen noch ein wenig den Sternenhimmel zu geniessen. Auf einem grossen Felsen direkt am Wasser brachten uns zuvor immer wieder ein Frosch und ein Fisch im Wasser zum aufspringen, anschliessend ging man ins Zelt und den Mosiktos dann endlich aus dem Weg!
Am naechsten Morgen um 7 Uhr und nicht wirklich einer besseren Nacht gab es zu den Haferflocken dann auch Pancakes (Art Pfannkuchen mit Ahornsirup)
Wir versuchten erneut unser Glueck mit dem Angeln auf einem anderen groesserem See, die mittlerweile extrem stickenden Fischkoeder an den Haken, mit einer Schnur hatten wir noch eine zweite Angel gebaut, versuchten wir in ca. 10 m tiefe auf Forellen zu gehen.
Naja wie ihr bereits vermutet waren wir auch hier nicht von Erfolg gekroent. Gefrustet ging es zurueck zur Insel und es gab eine Nudelsuppe!
Die Schwimmweste an uns so liess man sich bei heissen Sonnenstrahlen erstmal lange im Wasser treiben! Irgendwann verschwand dann auch der ekelhafte Fischgeruch an den Haenden von den Koedern!
Dann bauten wir unser Camp wieder ab, die ganze Geschichte andersrum wieder durch die Portagen. Diesmal entschied ich mich gegen Marcus die zweite Portage zu Fuss zu machen und wir fuhren durch eine in "" etwas schnellere Stroemung! Da unser Kanu recht voll war verloren wir auch recht schnell die Kontrolle, da ich dann auch nicht auf unseren Steuermann Marcus hoerte, drehten wir uns mehrmals und dachte das das Boot umkippe. Naja im Anschluss lachten wir drueber, hatten Zeit gespart und Herzrasen war inklusive....
Kurz vor unserem Ausgangsort bauten wir erneut unser Camp auf. Dann wurde Holz gesammelt und anschliessen geschwommen.
Bei herllich brennendem Feuer machten wir uns Abends Folienkartoffeln! Zum Nachtisch gab es Whiskey "Fireball" mit brennendem Zimtgeschmackt und Studentenfutter! Schoen!
Frueh im Zelt stellten wir den Wecker auf 05:30 Uhr um vielleicht doch noch ein etwas groesseres Tier zu sehen! Da es noch zu dunkel war, blieben wir bis 07:00 Uhr liegen! Dann ging es los mit Axt und co. Nach einem 30 min Spaziergang bei dem wir nur beschaeftigt waren, die Fliegen und Moskitos los zu werden sahen wir leider nix, ausser Moskitosstiche gross wie Bremsenstiche! Total genervt machten wir uns dann Fruehstueck! Wir bauten unser Camp ab und paddelten wie die bloeden und waren wir vereinbart um punkt 11 Uhr am ausgemachten Ort wo wir wieder von Kevein und Brian abgeholt wurden! Neidisch erzaehlten uns das englische Paerchen das sie auf dem Hinweg mit dem Auto ein Baer ueber die Strasse lief. Mist!!! Zurueck im Haus wurde erstmal geduscht und der meter hohe Dreck entfernt! Der restliche heisse Tag wurde eigentlich nur noch mit ausruhen, telefonieren und schlafen verbracht! Abends gabs mal wieder Burger, jipi :o(
Am naechsten Morgen machten wir uns nach dem Fruehstueck auf dem Weg nach Toronto! Erster kurzer Stopp war ein Wasserfall, der zweite ein hoher Aussichtsturm, den Marcus und seine Hoehenangst ganz schoen zu schaffen machte! Mittags hielten wir bei einem Supermarkt um was zu essen zu kaufen, hier qualmte die hintere Bremsscheibe des Bus! Nach ein paar Telefonaten fuhren wir weiter in Richtung Werkstatt! Kurz vor Toronto tauschten wir dann den Bus gegen einen groesseren Bus ohne Fenster, bei gefuehlten 40 Grad!
Abends gab dann Jane noch Pizzen und jede Menge Bier aus, bis tief in die Nacht feierten wir dann noch in einem Pub Namens Underground. Mit offener Tuer, Fenster und eingeschaltetem Ventilator versuchten wir dann zu schlafen!
Zurueck zur Insel! Erstmal wurde Holz gesammelt und bis zum Mittag wurde dann mit schwimmen, lesen, sonnen die Stunden genossen! Mit neuem Wasser aus dem See und die Gefahr auf Biber-Fiber machten wir uns nach dem Mittagsschlaefchen erstmal Kaffee, schoen schwarz und lecker!
Da das Holz mal wieder nicht richtig brannte und die unzaehligen Moskitos uns nicht in Ruhe liessen, entschieden wir uns in der Nacht der Sternschnuppen noch ein wenig den Sternenhimmel zu geniessen. Auf einem grossen Felsen direkt am Wasser brachten uns zuvor immer wieder ein Frosch und ein Fisch im Wasser zum aufspringen, anschliessend ging man ins Zelt und den Mosiktos dann endlich aus dem Weg!
Am naechsten Morgen um 7 Uhr und nicht wirklich einer besseren Nacht gab es zu den Haferflocken dann auch Pancakes (Art Pfannkuchen mit Ahornsirup)
Wir versuchten erneut unser Glueck mit dem Angeln auf einem anderen groesserem See, die mittlerweile extrem stickenden Fischkoeder an den Haken, mit einer Schnur hatten wir noch eine zweite Angel gebaut, versuchten wir in ca. 10 m tiefe auf Forellen zu gehen.
Naja wie ihr bereits vermutet waren wir auch hier nicht von Erfolg gekroent. Gefrustet ging es zurueck zur Insel und es gab eine Nudelsuppe!
Die Schwimmweste an uns so liess man sich bei heissen Sonnenstrahlen erstmal lange im Wasser treiben! Irgendwann verschwand dann auch der ekelhafte Fischgeruch an den Haenden von den Koedern!
Dann bauten wir unser Camp wieder ab, die ganze Geschichte andersrum wieder durch die Portagen. Diesmal entschied ich mich gegen Marcus die zweite Portage zu Fuss zu machen und wir fuhren durch eine in "" etwas schnellere Stroemung! Da unser Kanu recht voll war verloren wir auch recht schnell die Kontrolle, da ich dann auch nicht auf unseren Steuermann Marcus hoerte, drehten wir uns mehrmals und dachte das das Boot umkippe. Naja im Anschluss lachten wir drueber, hatten Zeit gespart und Herzrasen war inklusive....
Kurz vor unserem Ausgangsort bauten wir erneut unser Camp auf. Dann wurde Holz gesammelt und anschliessen geschwommen.
Bei herllich brennendem Feuer machten wir uns Abends Folienkartoffeln! Zum Nachtisch gab es Whiskey "Fireball" mit brennendem Zimtgeschmackt und Studentenfutter! Schoen!
Frueh im Zelt stellten wir den Wecker auf 05:30 Uhr um vielleicht doch noch ein etwas groesseres Tier zu sehen! Da es noch zu dunkel war, blieben wir bis 07:00 Uhr liegen! Dann ging es los mit Axt und co. Nach einem 30 min Spaziergang bei dem wir nur beschaeftigt waren, die Fliegen und Moskitos los zu werden sahen wir leider nix, ausser Moskitosstiche gross wie Bremsenstiche! Total genervt machten wir uns dann Fruehstueck! Wir bauten unser Camp ab und paddelten wie die bloeden und waren wir vereinbart um punkt 11 Uhr am ausgemachten Ort wo wir wieder von Kevein und Brian abgeholt wurden! Neidisch erzaehlten uns das englische Paerchen das sie auf dem Hinweg mit dem Auto ein Baer ueber die Strasse lief. Mist!!! Zurueck im Haus wurde erstmal geduscht und der meter hohe Dreck entfernt! Der restliche heisse Tag wurde eigentlich nur noch mit ausruhen, telefonieren und schlafen verbracht! Abends gabs mal wieder Burger, jipi :o(
Am naechsten Morgen machten wir uns nach dem Fruehstueck auf dem Weg nach Toronto! Erster kurzer Stopp war ein Wasserfall, der zweite ein hoher Aussichtsturm, den Marcus und seine Hoehenangst ganz schoen zu schaffen machte! Mittags hielten wir bei einem Supermarkt um was zu essen zu kaufen, hier qualmte die hintere Bremsscheibe des Bus! Nach ein paar Telefonaten fuhren wir weiter in Richtung Werkstatt! Kurz vor Toronto tauschten wir dann den Bus gegen einen groesseren Bus ohne Fenster, bei gefuehlten 40 Grad!
Abends gab dann Jane noch Pizzen und jede Menge Bier aus, bis tief in die Nacht feierten wir dann noch in einem Pub Namens Underground. Mit offener Tuer, Fenster und eingeschaltetem Ventilator versuchten wir dann zu schlafen!
