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Dienstag, 18. August 2009
Algonquin Park
Am Dienstag, 18. Aug 2009
Auf dem Weg anch Madawaskar wo unser Haueschen war, platzte erstmal der Reifen, so ging es mit dem Schlepper in Richtung Werkstatt. Zuvor wanderten wir einen Berg hoch, wo wir beste Aussicht hatten auf die Landschaft die halb so gross ist wie Schlesweig-Holstein!
Auf dem Rueckweg sahen wir einen Beaver(Biber) zumindest mal etwas fuer den Anfang!
Im Haus angekommen begruessten uns die Brueder Kevin und Brian die das sagen haben und die Aushilfen aus Deutschland, England und Frankreich! Ein Ort mit 250 Einwohnern, eine Art Geisterstadt! Wir gingen erstmal zum nahegelegten See um zu schwimmen!


Am naechsten Morgen ging es dann nach leckeren Pancakes vom Franzosen zum Kajak und Kanufahren. An einem Wasserfall angekommen liessen wir uns von der Kraft des Wassers den Nacken massieren. Zurueck versuchte ich mich dann auf einem Art Surfbrett, dies gestallte sich aber schwierieger als gedacht, nach mehrmaligem runterfallen konnte ich dann aber doch die Koerpermasse ueber Wasser halten!
Am Donnerstag ging es dann endlich los in die Wildniss! Brian packte uns alles zusammen: Zelt, Essen, Angel, Kocher usw. Die gefrorenen Fischkoeder kauften wir noch im gegenueberliegenden Shop! Eine halbe Stunde Autofahrt stand dann noch vor uns bevor wir dann auf uns allein gestellt waren! 3 Naechte in der Wildniss, mit Kanu, Zelt und co.
Am ersten Tag mussten wir schon zwei Landueberwege machen, der erste war zum Glueck nur 90 m, aber der zweite Weg war ueber 550 m, da wir nicht alles in einem tragen konnten, mussten wir die Strecke 3 x laufen!
Nach einer gefuehlten Stunde hatten wir endlich saemtlichen Kram wieder im Boot und es ging weiter auf Camp suche! Zum Glueck fanden wir eine kleine einsame Insel, zuvor waren alle Campingplaetze schon belegt gewesen! Das Zelt aufgebaut und dann wurde erstmal gekocht! Polnische Fleischwurst mit Schweinesteaks und Cracker! Jipi :o)
Leider brannte das Lagerfeuer nicht all zu gut und die erste Taschenlampe verabschiedete sich auch eher als erwartet!
2 m Sicht war alles, auf einmal hoerten wir ein Geraeusch aus dem Busch, es wurde immer lauter, bewaffnet mit Axt und Messer guckten wir in die Dunkelheit! Kurz bevor uns der A..... ganz auf Grundeis ging hoppelte dann ein kleines Kaninchen vor uns her!
Die erste Nacht ging auf jeden Fall gar nicht, viel zu hart, zu viele Gerauesche und deswegen kaum Schlaf!
Rest folgt die Tage.... wollen jetzt gleich zum Baseballspiel von Toronto gegen die Boston Red Sox
Auf dem Rueckweg sahen wir einen Beaver(Biber) zumindest mal etwas fuer den Anfang!
Im Haus angekommen begruessten uns die Brueder Kevin und Brian die das sagen haben und die Aushilfen aus Deutschland, England und Frankreich! Ein Ort mit 250 Einwohnern, eine Art Geisterstadt! Wir gingen erstmal zum nahegelegten See um zu schwimmen!


Am naechsten Morgen ging es dann nach leckeren Pancakes vom Franzosen zum Kajak und Kanufahren. An einem Wasserfall angekommen liessen wir uns von der Kraft des Wassers den Nacken massieren. Zurueck versuchte ich mich dann auf einem Art Surfbrett, dies gestallte sich aber schwierieger als gedacht, nach mehrmaligem runterfallen konnte ich dann aber doch die Koerpermasse ueber Wasser halten!
Am Donnerstag ging es dann endlich los in die Wildniss! Brian packte uns alles zusammen: Zelt, Essen, Angel, Kocher usw. Die gefrorenen Fischkoeder kauften wir noch im gegenueberliegenden Shop! Eine halbe Stunde Autofahrt stand dann noch vor uns bevor wir dann auf uns allein gestellt waren! 3 Naechte in der Wildniss, mit Kanu, Zelt und co.
Am ersten Tag mussten wir schon zwei Landueberwege machen, der erste war zum Glueck nur 90 m, aber der zweite Weg war ueber 550 m, da wir nicht alles in einem tragen konnten, mussten wir die Strecke 3 x laufen!
Nach einer gefuehlten Stunde hatten wir endlich saemtlichen Kram wieder im Boot und es ging weiter auf Camp suche! Zum Glueck fanden wir eine kleine einsame Insel, zuvor waren alle Campingplaetze schon belegt gewesen! Das Zelt aufgebaut und dann wurde erstmal gekocht! Polnische Fleischwurst mit Schweinesteaks und Cracker! Jipi :o)
Leider brannte das Lagerfeuer nicht all zu gut und die erste Taschenlampe verabschiedete sich auch eher als erwartet!
2 m Sicht war alles, auf einmal hoerten wir ein Geraeusch aus dem Busch, es wurde immer lauter, bewaffnet mit Axt und Messer guckten wir in die Dunkelheit! Kurz bevor uns der A..... ganz auf Grundeis ging hoppelte dann ein kleines Kaninchen vor uns her!
Die erste Nacht ging auf jeden Fall gar nicht, viel zu hart, zu viele Gerauesche und deswegen kaum Schlaf!
Rest folgt die Tage.... wollen jetzt gleich zum Baseballspiel von Toronto gegen die Boston Red Sox
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Fort Cologne
Am Dienstag, 18. Aug 2009
So endlich wieder Internet wie ich sehe gucken doch mehr Leute auf die Seite als ich dachte...
Also in Fort Cologne hatten wir ein recht schnuckeliges Plaetzchen, hier gab es am ersten Tag gegrilltes, wohl mit Abstand das beste Essen auf unsere Tour! Mit Gitarre und Gesang vergnuegte uns der betrunkene Mann der mit einem kleinem Motorboot voller Bier kam.
Am naechsten Morgen ging es frueh raus, zum Rafting! Nach kurzer Einweisung und mehrmaligen Sicherheitscheck ging es dann endlich los, die Wasserstrudel der absolute Hammer! Gegen Mittag machten wir eine kurze Pause staerkten uns, fuhren dann mit all den Klamotten wieder hoch und dann ging es richtig los.... Der lezte Teil mit dem Namen Coloseum, Nordamerikas schnellster Strudel warf ajf den ein oder anderen aus dem Boot! Wir blieben zum Glueck verschohnt, aber die Guides mit den Motorbooten waren auch sofort zu Stelle! Auf dem Rueckweg im Bus musste sich jeder kurz vorstellen und einen Witz o.ae. erzaehlen, da mir spontan nur der Handhahn einfiel, lachte der ganze Bus!
Die grosse Terasse mit bestens Ausblick auf einen grossen See, machte das Abendessen und Fruehstueck noch besser!


Also in Fort Cologne hatten wir ein recht schnuckeliges Plaetzchen, hier gab es am ersten Tag gegrilltes, wohl mit Abstand das beste Essen auf unsere Tour! Mit Gitarre und Gesang vergnuegte uns der betrunkene Mann der mit einem kleinem Motorboot voller Bier kam.
Am naechsten Morgen ging es frueh raus, zum Rafting! Nach kurzer Einweisung und mehrmaligen Sicherheitscheck ging es dann endlich los, die Wasserstrudel der absolute Hammer! Gegen Mittag machten wir eine kurze Pause staerkten uns, fuhren dann mit all den Klamotten wieder hoch und dann ging es richtig los.... Der lezte Teil mit dem Namen Coloseum, Nordamerikas schnellster Strudel warf ajf den ein oder anderen aus dem Boot! Wir blieben zum Glueck verschohnt, aber die Guides mit den Motorbooten waren auch sofort zu Stelle! Auf dem Rueckweg im Bus musste sich jeder kurz vorstellen und einen Witz o.ae. erzaehlen, da mir spontan nur der Handhahn einfiel, lachte der ganze Bus!
Die grosse Terasse mit bestens Ausblick auf einen grossen See, machte das Abendessen und Fruehstueck noch besser!


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