Dienstag, 25. August 2009
Rundreise mit dem Auto
Lieder war in den letzten Tagen nicht viel mit Internet! Wir sind gerade in bei den Niagara Faellen ein wenig wie Las Vegas, sehr haesslich! Sonst ist alles super bei uns! Berichte ausfuehrlicher, wenn wir wieder in Toronto sind!
Jetzt geht es erstmal in Richtung USA nach Buffalo!

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Mittwoch, 19. August 2009
Toronto
Zum Fruehstueck und Mittag gab es im Eaton Centre was leckeres vom Asiaten! Mit den beiden Jungs aus dem Schwabenland reservierten wir dann ein Auto fuer den naechsten Tag!
Am Abend ging es dann zum Baseball Toronto Blue Jays gegen die Boston Red Sox! Ein spannendes Spiel was ueber 3.5 Stunden dauerte und die Red Sox mit 10 : 9 fuer sich entschieden! Gemuetlich wurde dann noch zu Abend gegessen.

Gleich wird dann das Auto geholt und wir wollen in Richtung Wasaga Beach....

Fortsetzung folgt....

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Algonquin Park II
Nach einer harten Nacht machten wir uns zum Fruehstueck Haferflocken und Kakao bevor es los ging zum angeln! Mit nicht mehr gefrorenen Fischkoeder konnten wir leider nur Algen aus dem Wasser ziehen. Schnell bemerkten wir das der See nicht tief genug war und wir brachen das angeln ab!

Zurueck zur Insel! Erstmal wurde Holz gesammelt und bis zum Mittag wurde dann mit schwimmen, lesen, sonnen die Stunden genossen! Mit neuem Wasser aus dem See und die Gefahr auf Biber-Fiber machten wir uns nach dem Mittagsschlaefchen erstmal Kaffee, schoen schwarz und lecker!
Da das Holz mal wieder nicht richtig brannte und die unzaehligen Moskitos uns nicht in Ruhe liessen, entschieden wir uns in der Nacht der Sternschnuppen noch ein wenig den Sternenhimmel zu geniessen. Auf einem grossen Felsen direkt am Wasser brachten uns zuvor immer wieder ein Frosch und ein Fisch im Wasser zum aufspringen, anschliessend ging man ins Zelt und den Mosiktos dann endlich aus dem Weg!


Am naechsten Morgen um 7 Uhr und nicht wirklich einer besseren Nacht gab es zu den Haferflocken dann auch Pancakes (Art Pfannkuchen mit Ahornsirup)
Wir versuchten erneut unser Glueck mit dem Angeln auf einem anderen groesserem See, die mittlerweile extrem stickenden Fischkoeder an den Haken, mit einer Schnur hatten wir noch eine zweite Angel gebaut, versuchten wir in ca. 10 m tiefe auf Forellen zu gehen.
Naja wie ihr bereits vermutet waren wir auch hier nicht von Erfolg gekroent. Gefrustet ging es zurueck zur Insel und es gab eine Nudelsuppe!

Die Schwimmweste an uns so liess man sich bei heissen Sonnenstrahlen erstmal lange im Wasser treiben! Irgendwann verschwand dann auch der ekelhafte Fischgeruch an den Haenden von den Koedern!

Dann bauten wir unser Camp wieder ab, die ganze Geschichte andersrum wieder durch die Portagen. Diesmal entschied ich mich gegen Marcus die zweite Portage zu Fuss zu machen und wir fuhren durch eine in "" etwas schnellere Stroemung! Da unser Kanu recht voll war verloren wir auch recht schnell die Kontrolle, da ich dann auch nicht auf unseren Steuermann Marcus hoerte, drehten wir uns mehrmals und dachte das das Boot umkippe. Naja im Anschluss lachten wir drueber, hatten Zeit gespart und Herzrasen war inklusive....

Kurz vor unserem Ausgangsort bauten wir erneut unser Camp auf. Dann wurde Holz gesammelt und anschliessen geschwommen.

Bei herllich brennendem Feuer machten wir uns Abends Folienkartoffeln! Zum Nachtisch gab es Whiskey "Fireball" mit brennendem Zimtgeschmackt und Studentenfutter! Schoen!

Frueh im Zelt stellten wir den Wecker auf 05:30 Uhr um vielleicht doch noch ein etwas groesseres Tier zu sehen! Da es noch zu dunkel war, blieben wir bis 07:00 Uhr liegen! Dann ging es los mit Axt und co. Nach einem 30 min Spaziergang bei dem wir nur beschaeftigt waren, die Fliegen und Moskitos los zu werden sahen wir leider nix, ausser Moskitosstiche gross wie Bremsenstiche! Total genervt machten wir uns dann Fruehstueck! Wir bauten unser Camp ab und paddelten wie die bloeden und waren wir vereinbart um punkt 11 Uhr am ausgemachten Ort wo wir wieder von Kevein und Brian abgeholt wurden! Neidisch erzaehlten uns das englische Paerchen das sie auf dem Hinweg mit dem Auto ein Baer ueber die Strasse lief. Mist!!! Zurueck im Haus wurde erstmal geduscht und der meter hohe Dreck entfernt! Der restliche heisse Tag wurde eigentlich nur noch mit ausruhen, telefonieren und schlafen verbracht! Abends gabs mal wieder Burger, jipi :o(

Am naechsten Morgen machten wir uns nach dem Fruehstueck auf dem Weg nach Toronto! Erster kurzer Stopp war ein Wasserfall, der zweite ein hoher Aussichtsturm, den Marcus und seine Hoehenangst ganz schoen zu schaffen machte! Mittags hielten wir bei einem Supermarkt um was zu essen zu kaufen, hier qualmte die hintere Bremsscheibe des Bus! Nach ein paar Telefonaten fuhren wir weiter in Richtung Werkstatt! Kurz vor Toronto tauschten wir dann den Bus gegen einen groesseren Bus ohne Fenster, bei gefuehlten 40 Grad!
Abends gab dann Jane noch Pizzen und jede Menge Bier aus, bis tief in die Nacht feierten wir dann noch in einem Pub Namens Underground. Mit offener Tuer, Fenster und eingeschaltetem Ventilator versuchten wir dann zu schlafen!

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Dienstag, 18. August 2009
Algonquin Park
Auf dem Weg anch Madawaskar wo unser Haueschen war, platzte erstmal der Reifen, so ging es mit dem Schlepper in Richtung Werkstatt. Zuvor wanderten wir einen Berg hoch, wo wir beste Aussicht hatten auf die Landschaft die halb so gross ist wie Schlesweig-Holstein!

Auf dem Rueckweg sahen wir einen Beaver(Biber) zumindest mal etwas fuer den Anfang!

Im Haus angekommen begruessten uns die Brueder Kevin und Brian die das sagen haben und die Aushilfen aus Deutschland, England und Frankreich! Ein Ort mit 250 Einwohnern, eine Art Geisterstadt! Wir gingen erstmal zum nahegelegten See um zu schwimmen!




Am naechsten Morgen ging es dann nach leckeren Pancakes vom Franzosen zum Kajak und Kanufahren. An einem Wasserfall angekommen liessen wir uns von der Kraft des Wassers den Nacken massieren. Zurueck versuchte ich mich dann auf einem Art Surfbrett, dies gestallte sich aber schwierieger als gedacht, nach mehrmaligem runterfallen konnte ich dann aber doch die Koerpermasse ueber Wasser halten!

Am Donnerstag ging es dann endlich los in die Wildniss! Brian packte uns alles zusammen: Zelt, Essen, Angel, Kocher usw. Die gefrorenen Fischkoeder kauften wir noch im gegenueberliegenden Shop! Eine halbe Stunde Autofahrt stand dann noch vor uns bevor wir dann auf uns allein gestellt waren! 3 Naechte in der Wildniss, mit Kanu, Zelt und co.

Am ersten Tag mussten wir schon zwei Landueberwege machen, der erste war zum Glueck nur 90 m, aber der zweite Weg war ueber 550 m, da wir nicht alles in einem tragen konnten, mussten wir die Strecke 3 x laufen!
Nach einer gefuehlten Stunde hatten wir endlich saemtlichen Kram wieder im Boot und es ging weiter auf Camp suche! Zum Glueck fanden wir eine kleine einsame Insel, zuvor waren alle Campingplaetze schon belegt gewesen! Das Zelt aufgebaut und dann wurde erstmal gekocht! Polnische Fleischwurst mit Schweinesteaks und Cracker! Jipi :o)
Leider brannte das Lagerfeuer nicht all zu gut und die erste Taschenlampe verabschiedete sich auch eher als erwartet!
2 m Sicht war alles, auf einmal hoerten wir ein Geraeusch aus dem Busch, es wurde immer lauter, bewaffnet mit Axt und Messer guckten wir in die Dunkelheit! Kurz bevor uns der A..... ganz auf Grundeis ging hoppelte dann ein kleines Kaninchen vor uns her!
Die erste Nacht ging auf jeden Fall gar nicht, viel zu hart, zu viele Gerauesche und deswegen kaum Schlaf!



Rest folgt die Tage.... wollen jetzt gleich zum Baseballspiel von Toronto gegen die Boston Red Sox

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Fort Cologne
So endlich wieder Internet wie ich sehe gucken doch mehr Leute auf die Seite als ich dachte...


Also in Fort Cologne hatten wir ein recht schnuckeliges Plaetzchen, hier gab es am ersten Tag gegrilltes, wohl mit Abstand das beste Essen auf unsere Tour! Mit Gitarre und Gesang vergnuegte uns der betrunkene Mann der mit einem kleinem Motorboot voller Bier kam.

Am naechsten Morgen ging es frueh raus, zum Rafting! Nach kurzer Einweisung und mehrmaligen Sicherheitscheck ging es dann endlich los, die Wasserstrudel der absolute Hammer! Gegen Mittag machten wir eine kurze Pause staerkten uns, fuhren dann mit all den Klamotten wieder hoch und dann ging es richtig los.... Der lezte Teil mit dem Namen Coloseum, Nordamerikas schnellster Strudel warf ajf den ein oder anderen aus dem Boot! Wir blieben zum Glueck verschohnt, aber die Guides mit den Motorbooten waren auch sofort zu Stelle! Auf dem Rueckweg im Bus musste sich jeder kurz vorstellen und einen Witz o.ae. erzaehlen, da mir spontan nur der Handhahn einfiel, lachte der ganze Bus!
Die grosse Terasse mit bestens Ausblick auf einen grossen See, machte das Abendessen und Fruehstueck noch besser!



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